Analyse: Der T-14 Armata aus technischer Sicht

Stephan Bühler, OG Panzer, 27.Februar 2018

Foto: picture alliance / dpa

„Am 9. Februar 2018 hat das russische Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass zwei Panzerbataillone und ein mechanisiertes Bataillon des 1. Gardepanzerregimentes in Moskau mit den neuen T-14 Kampfpanzern und T-15 Kampfschützenpanzern ausgerüstet werden. Der entsprechende Auftrag für die Produktion von 100 Fahrzeugen wurde im Dezember 2017 an die Industrie vergeben.

Seit der ersten öffentlichen Präsentation des T-14 Armata an der Siegesparade im Mai 2015 wurde das Fahrzeug und seine Fähigkeiten in der westlichen Militärfachpresse heftig diskutiert. Viele der publizierten Artikel waren – manchmal aufgrund fehlender technischer Fachkenntnisse der Autoren, in den meisten Fällen jedoch ganz offensichtlich aus politischen Motiven – überaus kritisch. Jede Panne, jeder noch so kleine vermeintliche Mangel im System wurde dazu benutzt, das technische Konzept als Ganzes zu kritisieren. Der folgende Artikel hat zum Ziel, basierend auf den veröffentlichten Daten und Bildern sowie den persönlichen Eindrücken des Autors, den T-14 aus technischer Sicht und möglichst ohne politische Brille zu bewerten.“

Die technische Analyse (PDF) von Stephan Bühler finden sie auf der Seite der OG Panzer.

 

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